Thorsten Dahl: für Schleswig

Name: Thorsten Dahl


Anschrift: Hundiek 2, 24867 Dannewerk, Tel. 0 46 21 / 3 42 44


Geburtsdatum: 21. März 1965


Geburtsort: Schleswig


Familienstand: getrennt lebend, zwei Töchter, zehn und sieben Jahre alt


Schulausbildung (1971-1984):

1971 - 1975 Grundschule Strande bei Kiel

1975 - 1979 Kieler Gelehrtenschule (altsprachliches Gymnasium)

1979 - 1984 Domschule Schleswig, altsprachlicher Zweig

Abitur 1984 mit großem Latinum und Graecum, Schwerpunkt Geschichte und Physik


Bundeswehr (1984-1987):

Vom 02.07.1984 bis 30.06.1987 bei dem 3.RakArtBtl 650 Flensburg-Weiche als Schreibfunkunteroffizier, letzter aktiver Dienstgrad Stabsunteroffizier; letzter Dienstgrad: Feldwebel der Reserve


Berufsausbildungen (1984-1990):

  1. Datenverarbeitungskaufmann bei der Deutschen Angestellten Akademie, Flensburg (neben der Bundeswehrzeit). Dabei Koordination einer Mehrplatzanlage IBM S36. Anwendung der Computersprachen COBOL und BASIC. Prüfung vor der Industrie und Handelskammer zu Flensburg am 9. Juni 1987.


  1. Vom 01.08.1987 bis 31.07.1990 als Stadtinspektor-Anwärter bei der Stadt Schleswig. Abschluss: Dipl.-Verwaltungswirt (FH)


Beruflicher Werdegang (nach 1990):


Ab 01.08.1990 Liegenschaftsabteilung (Stadt Schleswig) mit folgenden Aufgabengebieten:

Verpachtung kleiner und großer Landflächen, Anerkennungsgebühren, Versicherungen städt. Liegenschaften (Gebäude und Elektronikversicherung), Ausgabe von Fischereischeinen, Fragen der Beeinträchtigung der Schleifischerei, Aufstellung eines Jagdkatasters, Ausstellung von Wohnberechtigungsscheinen, vertretungsweise Vermietung städt. Mietobjekte mit Nebenkostenabrechnung.


Ab 01.05.1992 Hauptamt (Stadt Schleswig) mit folgenden Aufgabenbereichen:

Umstellung der Siemens-Amboss-Anlage auf Siemens Unix-Anlage (Sinix), Systemkoordinator der Sinix-Anlage (Datensicherung, Zugriffberechtigungen, Lösung von IT-Problemen) Planung und Konzeption der DOS-Novell-Anlage für das Sozialamt, Standesamt und Stadtbauamt der Stadt Schleswig, Betreuung der IT-Anlagen, Ausbildungsbetreuung der Anwärter, Auszubildenden und Umschüler der Stadt Schleswig, personalrechtliche Abwicklung von 20 städtischen Dienstwohnungen, Schwerbehindertenangelegenheiten, Protokollführung bei Sitzungen, Beschaffung von Büromaschinen (Kopierer, Druckmaschinen etc.) und Inventar (Schreibtische, Bürodrehstühle etc.), Bearbeitung grundsätzlicher Fragen zur Beschaffung von Büromaterial, Vordruckgestaltung, allgemeine Hauptamtsaufgaben.


Ab 01.09.1994 Rechnungsprüfungsamt (Stadt Schleswig) mit folgenden Aufgabenbereichen:

Prüfung der Jahresrechnung; Laufende Prüfung der Kassenvorgänge und Belege; Laufende Überwachung der Kassen der Gemeinde und Ihrer Eigenbetriebe, Prüfung von Anordnungen vor ihrer Zuleitung an die Stadtkasse in Einzelfällen. Prüfung der Finanzvorfälle gemäß § 56 Abs. 3 Haushaltsgrundsätzegesetz, Prüfung und Bestätigung von Verwendungsnachweisen für öffentliche Mittel in Einzelfällen. Prüfung der Ordnungsmäßigkeit, Rechtmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der Verwaltung. Prüfung der Vorräte und Vermögensgegenstände der Gemeinde, ihrer Einrichtungen sowie ihrer in eigenbetriebsähnlicher Form geführter Einrichtungen. Prüfung der Kostenrechnung. Prüfung der Wirtschaftsführung der Eigenbetriebe und der in eigenbetriebsähnlicher Form geführter Einrichtungen, soweit nicht durch das Kommunalprüfungsgesetz anderen Stellen übertragen. Gutachtliche Stellungnahme zur Verfahrensregelung im Haushalt-, Kassen- und Rechnungswesen und zu wesentlichen Änderungen organisatorischer, finanz- und betriebswirtschaftlicher Art und zum wirtschaftlichen Einsatz der Datenverarbeitung. Sonderprüfungen (z.B. Gutachtliche Stellungnahme zur Kulturverwaltung der „freundlichen Kulturstadt Schleswig“). Aufgaben des Datenschutzes bei der Stadt Schleswig.



Vom 01. März 1997 bis 15. Juni 2000 Hauptamt bei der Stadt Schleswig mit folgenden Aufgabenbereichen:

  1. Eigenständige Erstellung der Präsentation der Stadt Schleswig im Internet. Ressourcenschonende Zusammenstellung, technische und organisatorische Umsetzung sowie Aktualisierung der unter „http://www.schleswig.de“ im Internet abrufbaren Informationen. Darunter der erste virtuelle Stadtrundgang seiner Art im Internet in der „ich“-Perspektive.

  2. Alle Aufgaben der Koordination der Verwaltungsreform bei der Stadt Schleswig. Dazu zählen: Moderationen, Mitarbeitergespräche, Ideenentwicklung und Umsetzung. Erstellen und Auswertung von Fragebögen zum Vorgesetztenverhalten. Vorbereitung der Einführung neuer Organisationsstrukturen (Fachdienste, Fachbereiche).

  3. Alle Aufgaben der Pressestelle der Stadt Schleswig dazu zählen z.B. Pressemitteilungen, Presseauskünfte, Pressearchiv, Durchführen von Pressekonferenzen, Einrichten und Aktualisieren des Presseverteilers.

  4. Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit bei der Stadt Schleswig. Dazu zählen z.B. Bearbeitung bei der Stadt Schleswig eingehender e-mails. Redaktionelle Arbeit der monatlichen Zeitung „Schleswig-Aktuell“, Redaktionelle Arbeit der Informationsbroschüren für Bürgerinnen und Bürger. Zusammenstellen und redaktionelle Arbeit für Stadtpläne der Stadt Schleswig und Umgebung. Herausgabe der Zeitschrift „Stadtverwaltung Schleswig Intern“ für Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Erstellen und Aktualisieren einer „HausInfo“ (einer Mitarbeiter-Online-Information im Netzwerk der Stadtverwaltung Schleswig), Vorbereitung der Grußworte des Bürgermeisters und zum Teil auch für die Bürgervorsteherin, Betreuung der Patenschaft zu einem Marineboot bis zur Außerdienststellung im September 2000.

  5. Herausgabe des Amtsblattes der Stadt Schleswig

  6. Sitzungsdienste für die Ratsversammlung der Stadt Schleswig sowie allgemeine Hauptamts-Aufgaben.


Ab 15. Juni 2000 Übertragung der unter a)-f) aufgeführten Tätigkeiten in der Pressestelle, losgelöst von dem neu eingerichteten Fachdienst zentrale Dienste.

Ab dem 9. Juli 2001 vorübergehend volle Übernahme der Tätigkeiten „Sitzungsdienste“ der Stadt Schleswig.


Ab 19. Januar 2002 Bürgermeister der Stadt Schleswig



Beamtenrechtlicher Werdegang

1986-03-01 Regelbeginn des Besoldungsdienstalters in der Besoldungsgruppe A9 nach § 28 BBEsG (bedingt durch Bundeswehr-Zeit)

1987-08-01 bis 1990-07-30 Stadtinspektoranwärter bei der Stadt Schleswig, Laufbahnprüfung am 5.7.1990

1990-07-06 Verleihung der Diplomurkunde „Diplom-Verwaltungswirt (Fachhochschule)“

1990-08-01 Ernennung zum „Stadtinspektor zur Anstellung“ im Beamtenverhältnis auf Probe

1991-01-11 Anstellung zum Stadtinspektor

1993-02-01 Beamtenverhältnis auf Lebenszeit

1993-07-01 Ernennung zum Stadtoberinspektor

2002-01-18 Ernennung zum Beamten auf Zeit als Bürgermeister der Stadt Schleswig


Seminare und Fortbildungen (beruflich und privat)

1985-01-17 bis 9.Mai „Einführung in die Programmiersprache BASIC am Apple 2“

1985-05-06 bis 07 „Einführung in ein Textverarbeitungssystem“

1990-03-16 bis 18 „Rhetorikseminar“ der KOMBA-Jugend

1992-02-03 bis 13 „Ausbildung der Ausbilder“ bei der Verwaltungsakademie Bordesholm

1993-05-21 bis 23 „Time-Management“

1993-05-26 „Datenschutz und Datensicherung im Bereich der ADV“ bei der Verwaltungsakademie Bordesholm

1994-03-14 und 15 „Systemverwaltung mit dem DZ-Menü - für Kunden mit migrierter Software“ - Aufbaulehrgang bei der Datenzentrale Schleswig-Holstein

1994-03-21 bis 24 „Unix Grundlagen System V“ bei der Datenzentrale

1994-05-05 „Grundlagen von Novell Netware“ bei der Datenzentrale Schleswig-Holstein

1994-05-24 „Datenschutzgesetz und Auswirkungen auf die Praxis“ beim Landesbeauftragten für den Datenschutz

1994-05-30 bis 06-01 „Ausbildung für den Systemkoordinator beim Einsatz von PC-Netzen“ bei der Datenzentrale Schleswig-Holstein

1995-02-27 und 28 „Datenschutzverordnung des Landes SH“ bei der Datenschutzakademie

1995-11-06 bis 08 „Revisionsfähigkeit der automatisierten Datenverarbeitung (R1)“ bei der Datenschutzakademie Schleswig-Holstein

1996-02-23 bis 25 „Rhetorik 1, Grundkurs Formen des Gespräches“ bei der VHS Schleswig

Im Jahre 1997 Zwei Presseseminare beim Deutschen Journalistenverband

1998-03-13 bis 15 „Mitarbeiterführung 1“ durch Verwaltungsakademie Bordesholm bei Prof. Dr. Nick

1998-08-21 und 22 „Das Mitarbeitergespräch“ über die VHS Schleswig

1999-03-12 bis14 „Mitarbeiterführung 2 - Gespräch und Besprechung“ durch Verwaltungsakademie Bordesholm bei Prof. Dr. Nick

1999-05-10 bis 12 „Internet Publishing“ bei der VHS Schleswig

2002-09-24 Neues Kommunalverfassungsrecht Schleswig-Holstein

2003-05 Bürgermeister-Seminar

2004-05 Bürgermeister-Seminar

2005-05 Bürgermeister-Seminar

2006-Februar Teilnahme an Schulungen für Nachtraben in Schleswig (sechs Abende)

2006-05 Bürgermeister-Seminar

2006-11 Kommunale Liegenschaften

2007-05 Bürgermeister-Seminar

2007-08 Arbeitsrecht 2007

2008-02-21 Controlling und Steuerung

2008-11 Werkstattgespräche in Damp


Nebentätigkeiten/Mitgliedschaften:

  1. Ich gab Unterricht im Fach Organisationskunde für Auszubildende für den Beruf der/des Verwaltungsfachangestellten im Kreis Schleswig-Flensburg von 1998 bis 2001. Online-Präsentation der Unterrichts-inhalte im Internet unter http://www.organisationskunde.de.vu bzw.
    http://home.foni.net/~thorsten-dahl .
    Darunter auch
    Datenschutz-Schulungen.

  2. Von 1990 bis 2002: Führung der Jagdkasse des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes Schleswig (bedingt durch dienstliche Tätigkeit aus dem Jahre 1990)

  3. Bürgerliches Mitglied des Finanzausschusses der Gemeinde Dannewerk von 1999 bis 2001.

  4. Ab Februar 2002 stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Schleswig-Flensburg bis zur Auflösung der Sparkasse Schleswig-Flensburg

  5. Ab Februar 2002 Mitglied des Zweckverbandes Sparkasse Schleswig-Flensburg bis zur Auflösung des Zweckverbandes der Sparkasse Schleswig-Flensburg

  6. Ab Februar 2002 Mitglied des Kreditausschusses der Sparkasse Schleswig-Flensburg bis zur Auflösung der Sparkasse Schleswig-Flensburg

  7. Ab Januar 2002 Mitglied des Aufsichtsrates der Schleswig-Holsteinischen Landestheater und Sinfonieorchester GmbH

  8. Mitglied der Gesellschafterversammlung der Landestheater- und Sinfonieorchester GmbH

  9. Ab Januar 2002 Mitglied des Aufsichtsrates der Martin-Luther-GmbH bis zur Änderung durch die Damp Holding.

  10. Ab Januar 2004 Mitglied der Gesellschafterversammlung der Martin-Luther Krankenhaus GmbH bis zur Abgabe des Gesellschafteranteils der Stadt Schleswig.

  11. Ab Januar 2002 des Aufsichtsrates der Schleswiger Stadtwerke GmbH bis zur Änderung des Gesellschaftervertrages

  12. Ab Januar 2002 Mitglied des Aufsichtsrates der Schleswiger Kommunalbetriebe GmbH bis zur Änderung des Gesellschaftervertrages

  13. Ab Januar 2002 Werkleiter der Senioreneinrichtungen der Stadt Schleswig als eigenbetriebsähnlich geführter Regiebetrieb der Stadt Schleswig bis 20006 und ab 2008

  14. Ab September 2002 Mitglied des Verwaltungsausschusses des Arbeitsamtes Flensburg, erneut bestellt im Jahr 2004

  15. Ab 2002 Mitarbeit im Vorstand des Städtebundes Schleswig-Holstein als Vorsitzender der Arbeitsgruppe der Mittelstädte im Städtebund Schleswig-Holstein

  16. Ab Mai 2003 stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates der Idstedtstiftung

  17. Ab 2005 Mitglied im Aufsichtsrat der Landesgartenschau Schleswig Schleiregion 2008 GmbH

  18. Ab Mai 2005 Ehrenbeamter als dritter stellvertretender Verbandsvorsteher des Zweckverbandes der Nord-Ostsee-Sparkasse

  19. Mitglied des Lions Club Schleswig

  20. Mitglied der Vereinigung der hauptamtlichen Bürgermeister und Landräte Schleswig-Holsteins e.V.

  21. Vorsitzender des Vereins zu Förderung des Stadtmuseums Schleswig e.V.
  22. Mitglied im Verein zur Förderung der Landesgartenschau Schleswig-Schleiregion
  23. Mitglied des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderungs Entwicklungsgesellschaft WIREG
  24. Elternvertreter eines Kindergartens bis 2007
  25. Stlv. Vorsitzender des Naturpark Schlei e.V.




Sonstige Kenntnisse, Fertigkeiten und Hobbies:

  1. Langjährige Erfahrung und Spaß mit PC und verschiedenen Betriebssystemen bedingt durch Hobby, Berufsausbildung und dienstlichen Einsatz.

  2. Anwendung des MS-Office Paketes im NT-Netzwerk (dienstlich) und Star-Office (privat), Einsatz verschiedene Datenbanksysteme z.B. F&A und Access

  3. Einbau einer Telefonanlage (analog und ISDN) mit 16 Endstellen und Fax sowie eines Netzwerkes mit verschiedenen Kabelsystemen in meinem Privathaus.

  4. Führerscheine Klasse 1, 2 und 3 bzw. neu A,B,C,E,M,L,T

  5. Fahre seit 2003 ein Motorrad mit Beiwagen

  6. Fahre seit April 2007 einen 44 Jahre alten Oldtimer DKW Munga F91/4 der Fa. Auto Union GmbH, mit H-Zulassung, siehe aktuelles
  7. Sportbootführerschein See

  8. Seefunk-Sprechfunkzeugnis

  9. Erstellen, Umsetzen und Veröffentlichen von Internet-Präsentationen

  10. Abwicklung der kompletten Vermietung eines Mehrfamilienhauses der Familie in Schleswig

  11. In 2001 Dänisch-Sprachkurs für Anfänger

  12. In 2005 zwei Polnisch-Sprachkurse für Anfänger

  13. Seit Februar 2006 „Nachtrabe“ in Schleswig – bei einem Kriminalpräventiven Projekt in Schleswig zusammen mit etwa 20 weiteren engagierten Erwachsenen




Besuch bei Papst Benedikt im Jahr 2006


Haben Sie Fragen? Auf der Seite Kontakt können sie mich direkt erreichen.


Stand: 1. Februar 2009 - Thorsten Dahl